RTL RADIO Luxemburg
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Themen-Special
der Redaktion RADIOJournal
Senderhistory - Hörergeschichten -
Dokumentationen - Interviews
Ich habe keinen Sender mehr gefunden, der mich auf Dauer so "anmacht", dass ich den unbedingt am nächsten Tag wieder einschalten muss...
Alles fing damit an, dass Radio
Luxemburg der "Haussender" meiner
Eltern gewesen ist. Immer nur auf Mittelwelle und daher in teilweise
katastrophaler Qualität. Darum versuchte ich schon als 11-Jähriger
an der Stereoanlage meines Vaters, RTL auf UKW 97,0 einzustellen.
Das funktionierte bei uns in Monheim (Kleinstadt zwischen Düsseldorf
und Köln) leider nicht. Etwas weiter südlich, kurz vor den Toren von
Köln da ging es prima - aber eben nur dort. Also musste ich weiter
die Sendungsschwankungen hinnehmen. Aber das tat ich gerne. Denn das
Programm was dort zu hören war gefiel mir gut. Die Moderatoren waren
lustig und es gab jede Menge gute Musik. Bald bemerkte ich, dass bei
den Vier fröhlichen Wellen die Freundlichkeit den Hörern gegenüber
ein absolutes MUSS gewesen ist.
Aus den Achtzigern kann ich mich noch an Lou van
Burg erinnern. Bin damals zusammen mit meiner Mutter des öfteren ins Weindorf nach Düsseldorf. Von dort
aus wurde die »Casino Parade« gesendet. Lou van Burg war ein äußerst
seriös wirkender Gastgeber. Täglich von montags bis
freitags zwischen 12.00 und 14.00 Uhr begrüßte er seine Hörer und die vor
Ort anwesenden Gäste mit einem selbst gesungenen "Opener". Danach gab
es verschiedenen Spielrunden mit den anwesenden Gästen, sowie ein bis
zwei Telefonspiele - damit auch die Hörer mitmachen konnten. Außerdem
begrüßte er in jeder Sendung einen Prominenten Gast. Ich kann mich
noch an Rex Gildo und Franz Lambert erinnern.
Nachdem die »Casino Parade« beendet war, kam zwischen 12.00 und 14.00 Uhr immer die Sendung »Mahlzeit« mit Hugo Egon Balder und Inga Abel. Diese wurde vom WBZ (Weiterbildungszentrum) am Berta von Suttner Platz in Düsseldorf (direkt hinter dem Hauptbahnhof) gesendet. Dort war eigens für diese Sendung ein kleines Studio eingerichtet worden. Dieses war - passend zu Sendezeit und Sendetitel - ausgestattet wie eine große gemütliche Küche. So zirka 12 bis 15 Tische mit jeweils vier Stühlen waren dort aufgestellt an denen die Zuschauer Platz nehmen konnten. Dazu eine kleine aber passend zum Umfeld eingerichtete Bühne. Für die Zuschauer gab es auch die Möglichkeit Getränke sowie kleine Snacks zu bestellen. Wie bei der »Casino Parade« gab es auch hier täglich andere Gäste. Ich habe persönlich zum Beispiel Roy Black, Hape Kerkeling und C.C. Catch erlebt. Mit den Gästen wurden immer kurze Interviews geführt und jeder gab etwas zum Besten. Außerdem gab es - wie immer - die beliebten Zuschauerspiele. Dazu spielten Hugo und Inga kurze Sketche.
Da sich das WBZ nur unweit von meiner Schule
befand, habe ich des öfteren die Sendung besucht. Wenn
Zuschauerspiele stattfanden, meldete ich mich, aber Hugo suchte
jedes Mal einen anderen Gast aus. Er kannte mich im Laufe der Zeit
schon. An einem Tag machte dies Inga und nahm auch mich. Als Hugo
mich bei der Vorbereitung für das Spiel hinter dem Bühnenvorhang
sah, guckte er und schnaufte: "Das ist jetzt nicht wahr?!?" - Keine
Ahnung warum er das nicht so gern wollte, das ich dabei war.
Jedenfalls habe ich das Spiel - ich musste mit einem Korken im Mund
versuchen einige deutliche Sätze zu reden - gut gemeistert. Mit Inga
alleine übrigens...
Die Mittagssendung ging auch regelmäßig zur Boot' nach Düsseldorf
auf das dortige Messegelände. Es wurde jedes Mal eine große Bühne
aufgebaut - komplett in rot. Davor befanden sich entweder etliche
Stuhlreihen oder es gab nur Stehplätze, das war immer
unterschiedlich. Auch dort war ich regelmäßig als Gast. Und ich
meldete mich abermals für die verschiedensten Spiele. Hugo entdeckte
mich - trotz der erhöhten Zuschauermenge - und winkte gleich ab:
"Ne, du nicht - du warst schon so oft dran". Entweder war das eine
Ausrede, oder er hatte tatsächlich den Eindruck, da ich schon zu oft
in seinen Sendungen gewesen bin. Jedenfalls wurde nun nichts draus.
Aber dann kam doch noch meine "große Stunde". Es ging um folgendes:
Hugo umschrieb sehr wortwitzig einen Begriff den es zu erraten galt.
Und die richtige Lösung sollte man reinrufen. Also rief ich das
gesuchte Wort laut und deutlich. Hugo schaute woher die Lösung kam,
konnte mich in der Menschenmenge aber wohl nicht deuten und rief:
"Ja, das war die Lösung, kommen Sie bitte auf die Bühne." Ich
marschierte also los, er kam mir am Bühnenaufgang entgegen, erkannte
mich, nahm das Mikro weg vom Mund und zischte leise: "Du hast so ein
verdammtes Schwein, das gibts gar nicht..." Ich habe mich jedenfalls
gefreut und ein tragbares Radio der Marke Sharp gewonnen, das einem
auf Knopfdruck die Uhrzeit ansagte.
Ich habe mir schon früh Gedanken
gemacht wie
man mit seiner Stimme und etwas Redekunst die Leute so unterhalten
kann, dass
sie auch wirklich zuhören. Egal ob mit Infos, den Hitparadenplätzen
oder
einfach mit gut gemachten Kalauern.
Mittlerweile war ich so um die 14 Jahre alt. Mein Vater hatte sich
für Sprachaufnahmen ein Sennheiser Mikrofon angeschafft. Also nahm ich es irgendwann und
probierte damit zu sprechen. Ich nahm das auf Cassette auf, um es mir
später anzuhören. Da ich zu diesem Zeitpunkt schon eine
beachtliche Plattensammlung mein eigen nennen konnte, versuchte ich eine Stunde Programm zu gestalten. So richtig mit
Anmoderation,
dann Musik. Danach wartete ich ab bis Werbung lief, um
diese mit aufs Band zu bekommen. So gestaltete ich meine ersten
eigenen Vorstellungen von guter Unterhaltung.
Nach dem zweiten Besuch einer 12 Uhr Mittags Sendung stand für mich fest: Stefan du willst zum Radio, oder zumindest etwas tun um andere Leute zu unterhalten. Ich war von der Leichtigkeit eines Jochen Pützenbachers sehr angetan, der anscheinend alles irgendwie aus dem Ärmel schüttelte. Selbst schwierige Kandidaten waren dank netter Worte und seinem unüberhörbar freundlichem Lachen kein Problem für ihn. Das imponierte mir. Also fasste ich eines Tages den Entschluss mich bei Radio Luxemburg zu bewerben. Ich machte mir erst gar keine Gedanken was ich wie formulieren müsste. Ich schrieb aus dem Bauch heraus was mich dazu bewegte, mich um einen Moderatorenjob zu bewerben. Dazu legte ich ein Band mit einer Stimmprobe von mir. Nachdem der Brief zur Post gebracht war, wurde mir erst so richtig klar, was ich da gerade angestellt hatte. Doch meine Eltern - besonders mein Vater - fanden die Idee gut, ich bekam also Unterstützung.
Nach etwa vierzehn 14 Tagen kam ein Brief aus Luxemburg. Meine Mutter hatte
ihn mir auf den Schreibtisch gelegt.
Mein Herz schlug bis zum Hals... Ich öffnete den Brief ganz
vorsichtig -
mit dem Brieföffner, ansonsten wurde jeder Brief mit den Fingern
achtlos
aufgerissen - um ja den Umschlag nicht zu beschädigen. Es war für
mich so, als wenn ich Post von einem Königshaus erhalten hätte. Und das, wo
ich
eigentlich nicht mit einer Antwort gerechnet hatte.
Langsam zog ich den Brief aus dem Umschlag und sofort fiel mir die
Unterschrift Jochen Pützenbacher ins Auge. 'Dass der so etwas selber
macht',
schoss es mir durch den Kopf noch bevor ich den Inhalt des Briefes zu
lesen
begann. Der war dann aber eher ernüchternd: "Vielen Dank
für Ihre Bewerbung... bla bla bla... da Ihre Stimme derzeit nicht in
unsere
Programmphilosophie passt"... Ich war fürs erste traurig, dann aber
unheimlich stolz, dass mir ein so prominenter Mensch einen wichtigen Brief geschickt hatte.
Zwei Jahre später versuchte ich es erneut. Diesmal kam die Antwort noch
schneller. Gezeichnet von Hugo Göke.
Natürlich wieder eine Absage. Egal, ich hatte es jedenfalls nochmal
versucht.
Kurz vor der zweiten Bewerbung bei Radio Luxemburg fing ich mit dem
Schlittschuhlaufen an. Eine sehr wichtige Wendung für mich stellte
sich ein.
Denn in der kleinen Eissporthalle in Düsseldorf-Benrath fand jeden
Dienstag
und Donnerstag die »Eisdisco« statt. An jedem der beiden Tage mit
einem
anderen DJ. Anfangs ging ich zweimal dienstags hin, weil man mir
gesagt hatte, der würde coole Musik spielen. Das tat dieser DJ auch,
aber er spielte immer nur seine Lieblingstitel aus
den TOP
100 und konnte am Mikrofon nicht überzeugen, außerdem
nuschelte er
und war daher kaum zu verstehen. Dann ging ich donnerstags hin. Da
machte Roger die Musik und ging mit der Anlage hoch auf
eine
kleine Plattform unterhalb der Zuschauertribüne. Er moderierte nicht
nur die
einzelnen Stücke an, sondern begrüßte vernünftig die Eisläufer.
Machte
kleine Späße und er hatte seinen eigenen Stil das Programm zu
gestalten. Das
gefiel mir! Roger kümmerte sich nicht um die TOP 100, er versuchte
alle
Arten von Musik, die gerade aktuell waren, an den Mann und die Frau
zu bringen. Er scheute sich auch nicht Schlager zu spielen. Ich wurde neugierig auf den Typ und frug, ob ich mal zu ihm
hochkommen
dürfe. Fortan war ich auch zur zweiten Laufzeit von 20.00 bis 22.00
Uhr in
der Eissporthalle. Allerdings blieb ich dann oben beim DJ um
zuzuschauen was
er dort machte und zuzuhören wie er was anmoderierte. Später erfuhr
ich, dass er zum Beispiel für Autohäuser Promotionshows organisiert und
präsentiert.
Habe ihn
dann mehrmals dabei besucht und zugeschaut.
Er bemerkte mein Interesse an seinen Job. So kam es, dass er mir
zwischendurch
während den Eislaufzeiten erlaubte auch einmal die ein oder andere
Ansage zu
machen. Ich war natürlich aufgeregt: Meine ersten Ansagen kamen
von
einer zirka fünf Meter hohen Empore, von wo ich aus allen Ecken der Halle
gut zu
sehen war.
Jedenfalls war ich wohl gut zu verstehen und die von mir
ausgesuchten
Platten fanden Anklang. Jetzt hatte ich Blut geleckt...
Mein Vater machte mich eines Tages im Oktober
1983
auf folgende Anzeige
aufmerksam: "Suche DJs die mit Mikrofon arbeiten und sich nicht scheuen dies
zu
benutzen. Gerne auch Anfänger".
Das war genau das, was ich suchte. Daraus ist eine tolle
Zusammenarbeit geworden, die nun im Oktober 2008 schon 25 Jahre anhält.
Ich war zunächst überrascht, dass es eine mobile Disco war, aber heute
finde ich
dies gut. Ich muss mich immer auf neue Gegebenheiten und andere
Gäste
einstellen. Wenn ich ein "stationärer" DJ wäre, hätte ich fast immer
die
gleichen Leute und wüsste schnell was die hören wollen. Das ist dann
keine Kunst mehr. Ich liebe die Herausforderung, so wie sie sich heute auf
jeder neuen
Veranstaltung darstellt.
Da es nicht immer nur Familienfeten wie Hochzeiten und Geburtstage
sind,
sondern auch schon mal Firmenfeiern oder Promotionveran-staltungen,
kommt
niemals Langeweile auf. Der Ablauf einer jeden Feier ist individuell
anders.
Jedenfalls beobachte ich, bevor es richtig los geht, unauffällig die
Gäste.
Daraus kann ich einiges ablesen. Zum Beispiel ob
es zügig
losgehen kann, oder ob ich besser Stufe für Stufe die Stimmung
steigere. Es macht mir jedenfalls immer wieder neue Freude zu sehen wie die
Menschen
auf den Veranstaltungen Spaß haben oder ihn währenddessen bekommen.
Trotzdem
habe ich nie aus den Augen verloren, die nächste Chance zu nutzen
- etwas beim Radio zu machen. Das
war, ist
und bleibt mein größter Traum.
Da ich den Job als DJ bereits seit 1983 ausübe, hatte ich in erster Linie immer das Interesse daran zu sehen, wie moderiert ein Profi sein Programm. Ich hab mich für sämtliche Spiele gemeldet, weil ich einfach mich selber testen wollte, wie fühle ich mich auf der Bühne vor Publikum. Es hatte nichts damit zu tun, dass ich unbedingt den Stars und Sternchen nah sein wollte. Das war zwar ein netter zusätzlicher Effekt, aber für mich absolut zweitrangig. So direkt - während des normal laufenden Programms - konnte ich nichts mitnehmen was mir für mein jetziges DJ und Moderatorendasein geholfen hat. Aber: Wenn etwas Unvorhersehbares passierte, war mir die Spontanität des Moderators immer sehr wichtig. Wie rettet er die Situation usw. Da waren dann doch einige Sprüche dabei, die von einer gewissen Gelassenheit zeugten. Dies hab ich mir ein wenig zu Eigen gemacht. Mich haut darum heute auch nichts mehr so schnell um...
Stefan Kurz

Hugo Egon Balder -
Ich habe mich gewarnt
(Ein Auszug aus seiner Biographie)
"Im Dezember 1979 war es dann soweit, ich moderierte meine erste Sendung bei Radio Luxemburg. Ich stand auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt und fror. Jochen Pützenbacher saß im Studio. 12 Uhr mittags hieß die Sendung, ich machte sie jeden Tag von Montag bis Freitag und Hugo wurde bekannt.
Später wurde ich auch mit Bädertourneen beauftragt, die jeden Sommer meist an der Ostsee stattfanden. Einmal führte uns die Tournee allerdings ins Bayrische Füssen. Sonst hatten wir immer mit den jeweiligen Lokalzeit-schriften kooperiert, die dafür sorgten dass die Zuschauer zu unserer Liveveranstaltung kamen. Diesmal war die Stadtver-waltung von Füssen unser Partner was leider zu einer mittleren Katastrophe führte. Die hatten nämlich vergessen für unsere Sendung zu werben. Eine halbe Stunde vor Beginn stand ich Hugoseelen allein auf der Bühne der Stadt-halle. Unten saß ein Mütterchen, das sich verlaufen hatte und eigentlich zum Passamt wollte und ich bekam langsam Panik.
Es war ja so üblich, dass unsere Sendung mit dem frenetischen Jubel der begeisterten Menge begann. Aber wie sollte das alte Mütterchen für soviel Trubel sorgen? Es war 10 Minuten vor 12. Der Bürgermeister war da, auch der Touristikbeauftragte und zwei Herren von der Post, die unsere Leitungen schalteten. Auch die Feuerwehrkapelle war pünktlich erschienen, nur eben kein Publikum. Ich war absolut ratlos, ließ mich über eine Meldeleitung mit Frank Elstner verbinden der selbst gerade auf Sendung war und auf meine Übernahme aus Füssen wartete.
'Hugo mein Hugo, Sie wollten mich sprechen, was kann ich für sie tun?' fragte Elstner. Ich schilderte ihm die dramatische Situation und er blieb ganz locker. 'Man Hugo das kriegen Sie schon hin, holen Sie sich doch erst mal die alte Dame auf die Bühne, das ist doch schon mal sehr sympathisch und die üblichen Spielchen machen Sie eben mit den Jungs von der Feuerwehrkapelle'. Dann gab er mir noch den Tipp die Vorhänge der leeren Stadthalle zuzuziehen damit es nicht so hallte. Und den Feuerwehrleuten sollte ich drei Extrarunden in Aussicht stellen, damit sie bereit waren nach ihren Darbietungen die Rolle des nicht vorhandenen Publikums zu übernehmen und wie doll und verrückt Beifall zu klatschen. Das würde doch im Radio keiner merken.
Das war typisch Elstner - ein Meister der Improvisation. Ein paar Minuten hörte ich seine Abmoderation: 'Und jetzt schalten wir Live zu Hugo nach Füssen. Riesenstimmung in Füssen, die Stadthalle tobt'… und ich hab' getobt - danach. Aber es hat wirklich alles geklappt. Die Männer von der Feuerwehrkapelle erwiesen sich als wahre Mehrzweckwaffen. Die trompeteten und trommelten nicht nur nach Kräften, sie gaben auch ein tobendes Publikum ab.
Nach zwei Jahren Außendienst war ich absolut alle..."

Inga Abel als Dr. Eva-Maria Sperling in der Lindenstraße

Schnell war Jochen Pützen-bacher mein Lieblingssprecher. Ich verschlang jede seiner Sendungen. Er hatte diese spezielle Art mit den Hörern umzugehen. Wenn er mit einem Hörer telefonierte, sah man ihn regelrecht vor sich wie er immer am lächeln war. Selbst wenn der Gesprächs-partner nicht zum Ende kam und ihm die Zeit im Nacken saß, weil die Nachrichten bald begannen oder ähnliches: Jochen blieb immer freundlich. "Wir plaudern gleich noch ein wenig weiter, jetzt kommen erst mal die Nachrichten, ok?"

Mit Frank Laufenberg plauderte ich einmal in seiner Sendung auf RPR1. Ich suchte die Band, die das Stück "The swinging Creeper" gespielt hat. Das ist das Indikativ der Sendung »Die Großen Acht«. Die Band heißt "The Ventures". Auch wenn ich dies erst anzweifelte, da ich eine ganz andere Version von diesem Stück zu Hause hatte."